Nachdem Du die Übungen zum Auflösen von Zweifelgemacht hast, kommt hier die beste Medizin gegen Zweifel, das Vertrauen.
Zweifel-mit-Vertrauen-aufloesen
Nimm Dir eine halbe Stunde Zeit, geh wieder an Deinen Platz an dem Du Dich sicher, geborgen und wohl fühlst, gerne wieder in der Natur. Nimm Dein Notizbuch mit. Und beantworte die folgenden Fragen. Lasse die Antworten auf jede Frage auf der Zunge zergehen, wie einen Löffel Eis. Lausche auf das Echo der Frage, bevor Du die Antwort aufschreibst.
Erinnere Dich an eine Situation in Deinem Leben in der Du großes Selbstvertrauen hattest.
Bist Du da alleine gewesen oder mit anderern Menschen zusammen?
Was hast Du damals gedacht? Wenn Du jetzt daran denkst, welches innere Bild kommt Dir dazu in den Sinn? Wie groß ist das Bild? Hat es einen Rahmen? Bist Du auf dem Bild zu sehen?
Was spürst Du? Ist das Gefühl von Selbstvertrauen eher heiß oder kalt? Wo in Deinem Körper kannst Du das Gefühl am deutlichsten wahrnehmen? Mach es noch wenig stärker, wenn Du kannst.
Denke darüber nach, was stärkt Dein Selbstvertrauen? Was schwächt Dein Selbstvertrauen?
Nachdem Du Teil1 gelesen hast geht es hier weiter:
den-Zweifel-aufloesen
Der Zweifler zweifelt an allem und jedem. Sei es in er Beziehung mit Deinem Liebsten, oder am Arbeitsplatz oder an Dir selbst.
Buddha sagt es gibt großen Zweifel und kleinen Zweifel.
Der kleine Zweifel ist das alltägliche hin und her, soll ich das kochen oder das, soll ich auf den Fernsehkanal zappen oder auf einen anderen. Aber der große Zweifel , da gehts um die Wurst: Soll ich heiraten, ist das der „richtige“ Mann? Soll ich mich selbstständig machen? Mit diesem Zweifel müssen wir uns auseinander setzen. Wenn wir die Herausforderung annehmen, durch den Zweifel durchgehen, eine Klärung herbeiführen, herausfinden was für uns wirklich wichtig ist, dann ist dieser Zweifel sehr fruchtbar.
Manchmal wissen wir allerdings nicht was wir tun sollen. Woran merke ich was sinnvoll ist? Welche Zeichen soll ich wie deuten? Oft ist ein einfach wichtig, nach dem abwägen der Situation in Bewegung zu kommen, etwas zu tun und die Angst fallen zu lassen ob das jetzt „Richtig“ oder „Falsch“ ist.
Wenn Du mit Wandern zur Ruhe kommen willst, brauchst Du die 5 Punkte des friedvollen Wanderers, die ich im letzten Beitrag beschrieben habe. Aber damit allein ist es auch noch nicht getan. Hier ist das „Wie“:
Der-Weg-der-inneren-Ruhe
1) Die wohltuende Wirkung der Langsamkeit: Du musst genügend Zeit haben, damit Du beim Wandern zur Ruhe kommst. Aber nicht nur die Wanderung sollst Du langsam machen, auch die Fahrt im Auto, zur Wanderung, solltest Du schon genügend Zeit haben, damit Du gemächlich Dein Ziel erreichst. Steh früh auf, richte Deine Sachen, nimm in aller Ruhe ein Frühstück ein und dann fahre los.
2) Langsam gehen Egal ob Du einen Berg besteigst, oder ob Du im Wald gehst, gehe langsam. Beim Friedvollen Wandern geht es nicht darum möglichst schnell am Gipfel zu stehen. Du sollst also auch nicht Schnauben und Keuchen bein Gehen, sondern Du gehst so langsam, dass Du nicht ausser Atem kommst.
3) Schweige Ich weiß dass ist eine der schwierigsten Übungen. Du musst auch nicht die ganze Zeit ruhig sein, aber lege immer mal wieder 10 – 15 Minuten des schweigenden Gehens ein. Wenn Du nicht sprichst, fällt Dir plötzlich auf, was Du die ganze Zeit denkst. Das ist interessant, was Du alles so denkst in kürzester Zeit.
Friedliches Wandern – zur Ruhe kommen – Vorbereitung
Wenn Du mit Wandern zur Ruhe kommen willst, braucht es auch gewisse Voraussetzungen. Du musst das auch wollen, d.h. es muss Dein Ziel sein zur Ruhe zu kommen. Es könnte ja durchaus auch sein, dass Dich Wandern noch mehr stresst, als Du ohnehin schon warst. Wenn Du also möglichst schnell, von A nach B willst, oder wenn Du mit Menschen unterwegs bist, die Dir auf den Sack gehen, dann ist das eher stressig.
zur-Ruhe-Finden-am-Berg
Also meiner Erfahrung nach ist es am besten so:
1) Ruhige Umgebung: Finde eine Gegend, die Dir optisch sehr gut gefällt, in der Du Dich wohl fühlst. Möglichst wenig andere Menschen, also unbekannte, wenig begangene Wege. Von ganz weglos rate ich ab, das ist nicht einfach, für den Wanderanfänger und auch nicht gut für den Wald.
2) Gutes Wetter: Gehe los wenn die Witterung Dir total angenehm ist. Wenn Du´s gerne heiß hast, dann fahre nach Mallorca oder gehe im Hochsommer los. Wenn Du auch Regen magst, dann ist das auch wunderbar und hat sogar noch den Vorteil dass da nicht so viele Menschen unterwegs sind.
3) Angenehme Mitwanderer: Gehe entweder alleine oder mit Menschen die Du gerne magst. Wichtig ist, dass die Anderen und Du nicht ununterbrochen quatschen.
Auf die Gefahr mich zu wiederholen, das Gesetz des Erfolgs ist folgendes:
Erfolgsgedanken führen zu Erfolgsgefühlen, die motivieren uns dazu etwas zu tun, was dann letztlich zum Erfolg führt.
So simpel ist das!
Das heißt aber auch im Umkehrschluss, keine Erfolgsgedanken, keine Erfolge.
Also muss ich erst meine Gedanken dazu bringen, dass Sie nicht irgendeinen Stumpfsinn denken, sondern das Sie um den gewünschten Erfolg kreisen.
Das ist kurz gesagt das ganze Mindpower-Training.
Höre Dir bitte dazu den Meister des Mindpower-Trainings Mr. John Kehoe aus Kananda an.
John Kehoe hat es an sich selbst bewiesen, dass es funktioniert.
Er tourt mit seinem Programm seit 30 Jahren durch die Welt und er hat zahlreiche Bücher geschrieben.
Wenn Du englisch verstehst, wirst Du seinen Vortrag geniessen:
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